Welche Hürden es für Menschen mit Behinderung auch in der Freizeitgestaltung noch gibt
Audio | 22.01.2026 | Dauer: 00:00:54 | SR.de - Silke Kiefer
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Nach der Schule noch ins Kino gehen, zum Handballtraining oder zur Chorprobe – die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung sind groß. Schwieriger wird es, wenn man auf barrierefreie Angebote angewiesen ist. Denn nicht immer sind diese gegeben.
Dabei geht es nicht rein um die bauliche Situation, sagt Sylvia Trittschack von der Organisation "Miteinander Leben Lernen". Wie Barrierefreiheit aussehen kann, sei ganz unterschiedlich. Für Menschen im Autismusspektrum gehe es zum Beispiel eher um reizarme Umgebungen. Menschen mit geistiger Beeinträchtigung profitieren von Beschilderung oder Aushängen in einfacher Sprache, etwa am Bahnhof bei der Zugfahrt in die Stadt.
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