Draufgeschaut: AML, der Notruf für Smartphones

Draufgeschaut: AML, der Notruf für Smartphones

Audio | 21.09.2021 | Dauer: 00:03:57 | SR 3 - Lisa Krauser

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Die 112 wird gewählt, wenn etwas passiert ist, ein Unfall oder ein anderer medizinischer Notfall. Dann muss schnell klar sein, wo die Rettungskräfte hinkommen sollen. Mindestens 1700 Notrufe gehen pro Tag bei der integrierten Leitstelle auf dem Winterberg ein. In den meisten Fällen können die Anrufer sagen, wo sie sind. Für die, die das nicht wissen, ist seit kurzem in Deutschland eine Technik im Einsatz, die helfen soll: Der sogenannte AML-Notruf für Smartphones. Damit können Rettungskräfte Unfallopfer orten.

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