Prof. Andrea Tober, designierte Vorsitzende der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen, spricht über Machtmissbrauch, Verantwortung in Kulturinstitutionen und darüber, was Musikhochschulen brauchen, um zukunftsfähig zu bleiben.
Beim bundesweiten Aktionstag gegen Diskriminierung und Machtmissbrauch an Deutschen Musikhochschulen beteiligt sich auch die HfM in Saarbrücken. SR-Reporter David Aschoff hat sich vor Ort erkundigt, was die Studenten bewegt und wie sie ein Zeichen setzen.
Mit einem bundesweiten Aktionstag wollen deutsche Musikhochschulen ein klares Zeichen gegen Diskriminierung und Machtmissbrauch setzen. Dieser geht einer Studie voraus, die helfen soll, Machtmissbrauch an Musikhochschulen einzudämmen.
Wenn man fertig studiert hat, stehen einem beruflich viele Türen offen. Allerdings nicht unbedingt, wenn man an der Hochschule für Musik Saar studiert hat. Ihre Studiengänge werden nicht unabhängig auf ihre Qualität überprüft.
Eine Umfrage der "Initiative gegen Machtmissbrauch an Hochschulen" aus dem vergangenen Jahr zeigt, dass viele Studentinnen und Studenten sich in ihrem Studien-Alltag mit Machtmissbrauch auseinandersetzen müssen. Dagegen soll nun vorgegangen werden.
Die Musikgeschichte ist hauptsächlich von Männern geprägt: Mozart, Beethoven, Bach. Die Frauen wie Clara Schumann, Emilie Mayer oder Ethel Smyth sind weniger bekannt. Eine neue Ringvorlesung an der Musikhochschule beschäftigt sich mit der Thematik.
Heute ermöglicht KI mit wenigen Vorgaben die Erstellung von Musik, die in ihrer Komplexität und Emotionalität verblüffen kann. Rob Maas, Professor an der Musikhochschule Münster im Bereich der Popularmusik, hat sich den Fragen von SR 2 gestellt.
An deutschen Musikhochschulen findet Machtmissbrauch statt. Eine Mitte März veröffentlichte Umfrage hat dies bestätigt. Nun gibt es ein Positionspapier mit Handlungsempfehlungen, die auch die Hochschule für Musik Saar zeitnah umsetzen möchte.
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