In diesem Jahr haben etwa 36.000 Menschen das Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken besucht. Das waren fast 4.400 weniger Besucher als im letzten Jahr. Die Veranstalter sind nicht überrascht: Sie mussten Geld sparen.
Schnee entschleunigt, macht alles leiser und manchmal unerträglich. Im Film steht er für Winterwunder und Nähe, aber auch für Ausweglosigkeit, innere Kälte und den Verlust von Kontrolle. Ein Element mit zwei völlig gegensätzlichen Seiten.
Am Samstagabend sind in Saarbrücken die Gewinner des 47. Max-Ophüls-Festivals geehrt worden. Der mit 36.000 Euro dotierte Hauptpreis ging an den Spielfilm "Gropiusstadt Supernova" von Ben Voit. Daneben wurden noch weitere Nachwuchstalente ausgezeichnet.
Es ist ein Film, der durchaus an die Substanz geht: In "Wovon sollen wir träumen?" von Milena Aboyan und Constantin Hatz. Nicht nur ein schwerer Stoff. Für den Film mussten die Macher auch sehr um Fördermittel kämpfen, wie Produzent Ben Zerhau erzählt.
Audio | 22.01.2026 | Länge: 00:06:23 | SR kultur - Moderation: Gabi Szarvas / Mit Informationen von: Michael Gülzow (c) SR Ist das Trash oder kann das weg?
Der tote Winkel der Wahrnehmung. So heißt der neue Film von dem Regisseur Michael Gülzow. Er handelt von der Lebensfreude und der Begeisterung der 90er Jahre, aber auch von Echsenmenschen. Was hat uns diese Dekade heute noch zu sagen?
Beim Filmfestival Max Ophüls Preis kann man nicht nur viele Filme sehen, es ist auch ein wichtiger Treffpunkt für die Filmbranche. Die für die Filmförderung ausgewählten Projekte wurden jetzt am Dienstag im Rahmen des Ophüls-Festivals vorgestellt.
In Saarbrücken findet zum 47. Mal das Film·festival Max Ophüls Preis statt. Es ist das wichtigste Festval für junge Filme·macher in Deutschland. Das Filmfestival Max Ophüls Preis ist ein Wettbewerb.
Niedergang der Kohle-Industrie in der Minette, auch terre rouge genannt: Die ehemalige Schwerindustrie-Gegend rund um Esch-sur-Alzette im Transformations-Prozess. Diesem Thema widmet sich der Luxemburger Filmemacher Fränz Hausemer in seiner Dokumentation.
Die Beziehung von Mensch und Natur ist eines der großen Themen beim diesjährigen Filmfestival Max Ophüls Preis: SR kultur-Reporter Hendrik Warnke stellt "Les Chasseresses", "Im Licht der Sandbank" und "Archipele des Herzens" vor.
Meeresrauschen, Vogelgezwitscher, Wind, sonst nichts. Das ist schön, um abzuschalten. Zumindest mal für einige Tage. Aber 7 Monate am Stück? Der Dokumentarfilmer und Naturschützer Kilian Helmbrecht weiß, wie das ist.
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